Strompreise vergleichen und bei den Nebenkosten sparen

Dienstag, 24. Mai 2011 10:39

Wenn man seinen Stromanbieter wechseln will, dann lohnt es sich die Strompreise zu vergleichen. Hierzu kann man im Internet einen Stromrechner benutzen. Dieser zeigt einem, nachdem man einige Angaben zum Jahresverbrauch und dem Wohnort gemacht hat, die günstigsten, verfügbaren Tarife verschiedener Anbieter an. Hierbei sollte man jedoch beachten, dass es zusätzliche Sonderkonditionen zu den einzelnen Tarifen geben kann. Diese sollte man zusätzlich beachten. Die Strompreise können so in ungünstigen Fällen teurer werden. Man kann auch hier Ökostrom-Tarife zu günstigen Preisen finden.

Wenn man die Strompreise verglichen hat und sich dann für einen neuen Anbieter entschieden hat, kann man online am schnellsten wechseln. Man muss dabei nur auf die Internetseite des Anbieters gehen und dann ein Formular ausfüllen. Um den Rest kümmert sich der neue Anbieter. Auch die Kündigung beim alten Anbieter wird vom neuen übernommen. Der Neukunde kann sich also nach dem Strompreis vergleichen entspannt zurücklehnen und den neuen Anbieter machen lassen.

Davor, eine Zeit lang ohne Strom dazustehen, haben viele Stromkunden Angst. Das kann jedoch nicht passieren, da der örtliche Grundversorger in jedem Fall dazu verpflichtet ist, mit Strom zu versorgen. Auch Papierkram ist beim Strompreise vergleichen kein Thema. Der Wechsel geht schnell und man kann einen Stromrechner nutzen um einen günstigen Anbieter zu finden. Der Wechsel dauert in der Regel vier bis sechs Wochen. Der Kunde bekommt den Wechsel dabei meistens nur mit, wenn er die Rechnung des neuen Anbieters erhält. Ein Anbieterwechsel verstärkt die Konkurrenz der verschiedenen Stromanbieter. Würden mehr Kunden ihren Anbieter wechseln, könnte man den ständigen Preiserhöhungen entgegen wirken.

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Mit dem Grill Nebenkosten sparen

Dienstag, 24. Mai 2011 10:14

In der heutigen Zeit wird das Sparen immer wichtiger. Man tut nicht nur seinem Geldbeutel etwas Gutes, man schont auch die Umwelt, wenn man darauf bedacht ist, Nebenkosten einzusparen. Das beginnt bei den einfachsten Dingen, wie Standby-Geräte komplett auszuschalten, die Heizung so einzustellen, dass sie nicht zu viel Energie verbraucht und das Licht nur dann anzuschalten, wenn es auch wirklich nötig ist.

Doch wie sieht es mit den täglichen Mahlzeiten aus? Wenn man bereits für zwei Personen eine Mahlzeit kocht, dann benötigt man in aller Regel zwei Kochplatten. Doch es können noch wesentlich mehr Geräte betrieben werden, denn viele Gerichte benötigen Herd, Backofen, Küchenmaschine und Rührgerät gleichzeitig.

Wenn man die Möglichkeit hat, mit seinen Mahlzeiten an die frische Luft in den Garten zu ziehen, dann sollte man sich überlegen, dort auch in Zukunft zu kochen. Mit dem richtigen Grill, kann man nämlich noch wesentlich mehr zubereiten, als Geflügel und Rippchen.

Die neuen Gasgrills sind die besten Beispiele dafür, was heutzutage auf einem Grill alles zubereitet werden kann. Die vielen verschiedenen Einstellmöglichkeiten machen es möglich die Wärme exakt zu regulieren. Da gelingen sogar Gemüsesorten wie gefüllte Tomaten oder Spargel in Alufolie eingewickelt. Die Zubereitung von Fisch wird spielend einfach. Sogar Saucen kann man in speziellen Behältern zubereiten.

Der Grill kann viele Geräte vereinen und lässt sich zudem völlig ohne Strom betreiben. Wer jedoch auch auf Gas verzichten möchte, der wird mit Holzkohlegrills ebenfalls positive Ergebnisse erzielen. Die neuen Grillsysteme sind so ausgereift, dass mittlerweile wesentlich mehr Zubereitungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen als früher.

Um den Grill als dauerhafte Lösung einzusetzen, ist eine gewisse Qualität von Nöten, damit das Material nicht bereits nach einer Saison nachgibt. Ein gewisser Preis sollte daher in den gewünschten Grill investiert werden, um in dieser Hinsicht sicher sein zu können.

 

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Der Energieberater und der Energieausweis … wissenswertes für Mieter und Eigentümer

Mittwoch, 6. April 2011 15:39

Seit einigen Jahren ist der Energieausweis nun schon verpflichtend für alle Vermieter oder Verkäufer von Immobilien und Wohnungen. Man hat als Mieter und auch als Käufer das Recht, einen Energieausweis vorgelegt zu bekommen. Sollte kein Energieausweis vorgelegt werden können, so kann es passieren, dass ein Bußgeld verhängt werden könnte. Beim Energieausweis muss man zwischen dem Verbrauchsausweis und dem Bedarfsausweis unterscheiden. Der Verbrauchsausweis ist kostengünstiger als der Bedarfsausweis, aber die Aussagekraft eines Bedarfsausweises ist höher anzusiedeln, als die des Verbrauchsausweises. Die im allgemein wird der Energieausweis durch einen Energieberater ausgestellt. Diese sind zertifiziert, um somit einen einheitlichen Qualitätsstandard zu gewährleisten.

Gerade in der heutigen Zeit gehört das Thema Energie und Energie sparen immer mehr ins öffentliche Blickfeld. So sind das Wechseln des Stromanbieters oder des Gasanbieters heutzutage in der Bevölkerung weit verbreitet. Die Chancen, die sich hiermit ergeben, sind gerade wenn man an die finanziellen Aspekte denkt, sehr hoch. Es lässt sich durch einfaches Wechseln des Energieversorgers jeden Monat bares Geld sparen. Dabei ist das Wechseln im Internet heutzutage kein großer Aufwand und meist innerhalb von wenigen Minuten erledigt. Den weiteren Ablauf übernehmen dann die Versorger untereinander.

Der Energieberater berät vor Ort aufgrund der ansteigenden Nachfrage nach Informationen häufig zu den Themen Wärmepumpen, Pellets und auch Solaranlagen.

Aber auch Fragen zum Thema der Förderung von Sanierungsmaßnahmen sind viel gestellte Fragen an den Energieberater. Dabei ist auch zu beachten, dass die Beratung durch einen Energieberater auch öffentlich gefördert wird. In vielen Gemeinden und Kommunen gibt es Beratungsstellen bei denen, ebenfalls die kostengünstig, Beratungen durch den Energieberater erfolgen kann. Im Zuge der Diskussion um hohe Energiekosten, sollte man als Immobilienbesitzer diese Möglichkeit ergreifen.

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Nebenkostenabrechnung kostenlos prüfen

Mittwoch, 23. März 2011 16:09

Alle Jahre wieder flattert die Nebenkostenabrechnung (Betriebskostenabrechnung) bei deutschen Mietern ins Haus. Dies kann eine angenehme (bei Zurückzahlung zuviel bezahlter Vorauszahlungen), aber auch eine unangenehme Nachricht sein (bei hoch angesetzten Nachzahlungsforderungen).

Wie können Sie überprüfen, ob die einzelnen Positionen der Nebenkostenabrechnung zu hoch ausgefallen sind? Der Deutsche Mieterbund schätzt, dass die Hälfte aller Nebenkostenabrechnungen fehlerhaft sind.

Der Vermieter rechnet mit der Nebenkostenabrechnung die laufenden Miet-Nebenkosten (auch Betriebskosten) ab. Oft macht dies auch eine beauftragte Hausverwaltungsfirma. Dabei muss dieser bestimmte Regeln und Anforderungen bei der Abrechnung der Nebenkosten erfüllen.

Der Mieter hat in der Regel keine Möglichkeit, seine Nebenkostenabrechnung auf Ihre Wirtschaftlichkeit hin zu überprüfen, da ihm die Vergleichswerte nicht zur Verfügung stehen.

Mit dem QuickCheck und dem Nebenkostenrechner können Mieter ihre Betriebskostenabrechnung kostenlos mit Abrechnungen aus Ihrer Region und deren Durchschnittswerte vergleichen.

Mit dem QuickCheck sieht man sehr schnell, ob die eigene Abrechnung im bundesweiten Durchschnitt liegt. Hier sind nur die Wohnfläche, Vorauszahlungen, Nachzahlungsforderungen und der Zeitraum des Mietverhältnisses einzugeben.

Mit dem Nebenkostenrechner kann man desweiteren die einzelnen Positionen der Nebenkostenabrechnung überprüfen und sieht so, ob man z.B. bei den Heizkosten oder bei den Kosten für den hauseigenen Aufzug über oder unter dem Durchschnitt in der Region liegen.

Nicht in jedem Fall liegt ein Verstoß gegen die Wirtschaftlichkeitsgrundsätze vor. In manchen Regionen, in denen sich das Mietobjekt befindet steht vielleicht kein günstigerer Leistungsanbieter zur Verfügung, dann muss der Vermieter auf diesen zurückgreifen.

Da Ergebnis sieht der Nutzer sofort und kann entsprechende Schlüsse daraus ziehen. Endgültig kann nur ein Profi klären, welche Fehler sich in der Betriebskostenabrechnung verbergen. Aus diesem Grund können die Besucher von www.nebenkosten-rechner.de auch gleich einen passenden Rechtsanwalt aus Ihrer Region finden, der sich auf Mietrecht spezialisiert hat (Fachanwalt für Mietrecht oder Schwerpunkt Mietrecht).

Der Nebenkostenrechner, der QuickCheck und die Anwaltssuche stehen den Besuchern natürlich kostenfrei zur Verfügung.

Zudem werden laufend Neuigkeiten, Tipps und Gerichtsurteile zum Thema Nebenkosten und Mietrecht veröffentlicht.

Alle Jahre wieder flattert die Nebenkostenabrechnung (Betriebskostenabrechnung) bei deutschen Mietern ins Haus. Dies kann eine angenehme (bei Zurückzahlung zuviel bezahlter Vorauszahlungen), aber auch eine unangenehme Nachricht sein (bei hoch angesetzten Nachzahlungsforderungen).

Wie können Sie überprüfen, ob die einzelnen Positionen der Nebenkostenabrechnung zu hoch ausgefallen sind? Der Deutsche Mieterbund schätzt, dass die Hälfte aller Nebenkostenabrechnungen fehlerhaft sind.

Der Vermieter rechnet mit der Nebenkostenabrechnung die laufenden Miet-Nebenkosten (auch Betriebskosten) ab. Oft macht dies auch eine beauftragte Hausverwaltungsfirma. Dabei muss dieser bestimmte Regeln und Anforderungen bei der Abrechnung der Nebenkosten erfüllen.

Der Mieter hat in der Regel keine Möglichkeit, seine Nebenkostenabrechnung auf Ihre Wirtschaftlichkeit hin zu überprüfen, da ihm die Vergleichswerte nicht zur Verfügung stehen.

Mit dem QuickCheck und dem Nebenkostenrechner können Mieter ihre Betriebskostenabrechnung kostenlos mit Abrechnungen aus Ihrer Region und deren Durchschnittswerte vergleichen.

Mit dem QuickCheck sieht man sehr schnell, ob die eigene Abrechnung im bundesweiten Durchschnitt liegt. Hier sind nur die Wohnfläche, Vorauszahlungen, Nachzahlungsforderungen und der Zeitraum des Mietverhältnisses einzugeben.

Mit dem Nebenkostenrechner kann man desweiteren die einzelnen Positionen der Nebenkostenabrechnung überprüfen und sieht so, ob man z.B. bei den Heizkosten oder bei den Kosten für den hauseigenen Aufzug über oder unter dem Durchschnitt in der Region liegen.

Nicht in jedem Fall liegt ein Verstoß gegen die Wirtschaftlichkeitsgrundsätze vor. In manchen Regionen, in denen sich das Mietobjekt befindet steht vielleicht kein günstigerer Leistungsanbieter zur Verfügung, dann muss der Vermieter auf diesen zurückgreifen.

Da Ergebnis sieht der Nutzer sofort und kann entsprechende Schlüsse daraus ziehen. Endgültig kann nur ein Profi klären, welche Fehler sich in der Betriebskostenabrechnung verbergen. Aus diesem Grund können die Besucher von www.nebenkosten-rechner.de auch gleich einen passenden Rechtsanwalt aus Ihrer Region finden, der sich auf Mietrecht spezialisiert hat (Fachanwalt für Mietrecht oder Schwerpunkt Mietrecht).

Der Nebenkostenrechner, der QuickCheck und die Anwaltssuche stehen den Besuchern natürlich kostenfrei zur Verfügung.

Zudem werden laufend Neuigkeiten, Tipps und Gerichtsurteile zum Thema Nebenkosten und Mietrecht veröffentlicht.

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Abflussprinzip

Dienstag, 6. April 2010 9:09

Nach welchem Prinzip ist die Betriebskostenabrechnung aufzustellen?

Die Betriebskosten können nach dem Abflussprinzip (auch Abrechnung nach Rechnungen oder Ausgabenabrechnung) oder nach dem Leistungsprinzip (Definition siehe Leistungsprinzip) aufgestellt werden. Danach kann man alle Kosten in die Abrechnung einstellen, mit denen der Eigentümer/Verwalter im jeweiligen  Abrechnungszeitraum belastet wird.

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Leistungsprinzip

Dienstag, 6. April 2010 8:59

Nach welchem Prinzip ist die Betriebskostenabrechnung aufzustellen?

Die Betriebskosten können nach dem Leistungsprinzip (auch Zeitabgrenzungs- oder Verbrauchsprinzip) oder nach dem Abflussprinzip (Definition siehe Abflussprinzip) aufgestellt werden. Dabei rechnet man diejenigen Betriebskosten ab, die in dem jeweiligen Abrechnungszeitraum angefallen sind.

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Abrechnungsmethode

Mittwoch, 24. Februar 2010 18:58

Gem. den §§ 556 ff. BGB kann der Vermieter bei der Abrechnung von Betriebskosten nach dem so genannten Leistungsprinzip oder nach dem Abflussprinzip verfahren. Der Vermieter kann selbst bestimmen, für welches Prinzip er sich entscheidet, dies muss vorher nicht vertraglich festgelegt werden. Jedoch ist das Abflussprinzip nur möglich, wenn für den Mieter keine Mehrbelastung erfolgt (bspw. durch Mieterwechsel). Urteil des BGH vom 20.02.2008, AZ VIII ZR 27/07

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Betriebskostenabrechnung prüfen

Dienstag, 23. Februar 2010 18:42

Häufig sind Betriebskostenabrechnungen fehlerhaft. Bei der Überprüfung ihrer Betriebskostenabrechnung helfen Mietervereine und Rechtsanwaltskanzleien. Welche Betriebskosten umlagefähig sind, ergibt sich zum einen aus dem Mietvertrag und zum anderen aus der Betriebskostenverordnung (BetrKV). Dabei können nur diejenigen Kosten abgerechnet werden, die auch tatsächlich entstanden sind. Aber auch hier hat der Vermieter den Grundsatz der Wirtschaftlichkeit zu beachten.

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Schönheitsreparaturen

Montag, 15. Februar 2010 17:39

Abweichend von der Instandhaltungspflicht des Vermieters, können die sogenannten Schönheitsreparaturen dem Mieter auferlegt werden. Von den Schönheitsreparaturen werden der Anstrich und gegebenenfalls das Tapezieren sowie die Pflege der Fußböden (z.B. die Grundreinigung eines Teppichbodens) umfasst, jedoch lediglich auf die Wohnung selbst bezogen.

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Widerspruch gegen die Abrechnung

Sonntag, 14. Februar 2010 0:14

Einwendungen gegen die Betriebskostenabrechnung kann der Mieter bis zum Ablauf  des zwölten Monats nach Zugang vorbringen. Hiernach können keine Einwendungen mehr geltend gemacht werden, es sei denn, der Mieter hat den verspäteten Zugang nicht zu vertreten. Beispielsweise kann der Mieter durch Verweigerung der Einsichtnahme durch den Vermieter in die entsprechenden Belege seine Einwendungen nicht substantiiert vorbringen.

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